GGG Rheinland-Pfalz

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Integrierte Gesamtschule Ludwigshafen Gartenstadt

Freunde und Partner

1. http://www.was-brauchen-kinder-nach-der-flucht.de/
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Der Blick über den Zaun: Kinderarmut an Britischen Schulen

www.theguardian.com/education/2018/apr/02/teachers-warn-of-growing-poverty-crisis-in-british-schools

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Aufstieg durch Bildung? Der Blick über den Zaun: Social Mobility in U.K.

www.theguardian.com/commentisfree/2018/feb/20/gifted-children-generation-gifted-bbc-talented-struggling

Änderung der Übergreifenden Schulordnung (ÜSchO) Rheinland-Pfalz

Im September 2017 hat der Landesvorstand die Gelegenheit genutzt und die geplanten Änderungen der ÜSchO einer kritischen Kommentierung unterzogen. Wir sind enttäuscht darüber, dass die schon vor über 10 Jahren von der KMK ermöglichte Öffnung für den Abbau der äußeren Fachleistungsdifferenzierung nicht deutlicher zum Ausdruck kommt und die Schulen in ihrem Bemühen um mehr individualisierende Lernformen und individuelle Förderung unterstützt werden. Es gibt leider auch keine Fortschritte hinsichtlich der Überwindung der Beschämung der Kinder durch Ziffernnoten.

Fachtagung am 4. Dezember 2017 in Mainz: Was brauchen unsere Lehrkräfte?

DIE TAGUNG MUSSTE LEIDER AUF GRUND MANGELNDER ANMELDEZAHLEN ABGESAGT WERDEN !!!

Fachtagungsproramm

Hessischer Gesamtschultag in Riedstadt am 4. März 2017

Hier können Sie das gesamte Programm einsehen:

plakat-ggg-gs-tag-4-ma%cc%88rz-2017

Podiumsdiskussion am 18.1.2017: 4. IGS Mainz

 

An die

Schulleitungen, Kollegien und Elternvertretungen

Einladung zur Podiumsdiskussion: „Die 4. IGS für Mainz – Die Zeit ist reif!“

 

An alle interessierten Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen und Politiker/innen,

  • obwohl die 3 bestehenden Mainzer Integrierten Gesamtschulen (IGS) randvoll sind,
  • obwohl Schuljahr für Schuljahr rd. 240 Kindern die Aufnahme in eine IGS verwehrt werden muss
  • und obwohl der Stadtrat sich in seiner Mehrheit für eine 4. IGS für Mainz ausgesprochen hat,

haben Stadtverwaltung, Dienstleistungsdirektion (ADD) und Ministerium einen Gründungsantrag für eine weitere IGS bislang als aussichts- und chancenlos bezeichnet. Dabei beruft man sich auf den von Ministerium und ADD herausgebrachten „Leitfaden zur Schulentwicklungsplanung“. Dieser erwies sich in der Vergangenheit auf Grund seiner restriktiven Auslegung von Schulgesetz und Schulordnung eher als Hindernis für eine zukunftsfähige Schulentwicklung in unserer Stadt.

Ob Elternwunsch und Stadtratswille diesmal erneut auf Ablehnung stoßen, obwohl sich die Verwaltung endlich dazu durchgerungen hat, in diesem Jahr tatsächlich einen Gründungsantrag für eine weitere IGS zu stellen, soll auf dieser Podiumsveranstaltung diskutiert werden. Dabei soll hinterfragt werden,

  • warum Mainz eine weitere IGS braucht,
  • aus welchen Gründen es die Stadt trotz des erkennbaren Elternwillens bisher abgelehnt hat, einen Antrag für eine weitere IGS in Mainz beim Land einzureichen,
  • welchen Stellenwert der „Leitfaden zur Schulentwicklungsplanung“ von ADD und Ministerium bei der Entscheidung über den Gründungsantrag hat,
  • welcher Standort für die neue IGS geeignet erscheint und
  • welche Auswirkung die geplanten Neugründungen (4. IGS und ein weiteres Gymnasium) auf die anderen Schularten in Mainz haben können.

Wir laden Sie alle, die interessierte Öffentlichkeit und insbesondere betroffene Eltern sehr herzlich ein, mit uns zu diskutieren. Zur Information fügen wir Ihnen das einladende Plakat bei, aus dem Sie Ort, Zeitpunkt und Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Podium entnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Ludwig Julius und Rosemi Waubert de Puiseau

plakat-podiumsdiskussion-4-igs-18-01-2017-2

Inklusion in Südtirol

Vom 9.-13.10.2016 besuchte eine 16-köpfige Gruppe aus RLP Südtirol, um sich um die Inklusion in Italien ein Bild zu machen. Davon waren 7 GGG-Mitglieder.

Hier geht’s Bericht: inklusion-in-su%cc%88dtirol

 

 

 

Gesamtschultag 15.September 2016 in der IGS Ingelheim

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Landeselterntag 2016

WP_20160611_12_22_12_ProAm 11. Juni 2016 waren wir als Landesvorstand mit einem Stand beim Landeselterntag in Bingen vertreten. Wir hatten dabei Gelegenheit, die neue Bildungsministerin zu hören und in ihrer Vertretung den Staatssekretär in einer Podiumsdiskussion zu erleben. In den Foren wurden sehr verschiedene Themen aufgegriffen, so z.B. Schwerpunktschule, IGS, Elternrechte, Grundschule usw.

Die neue Ministerin hatte keine Überraschungen auf Lager, sondern versuchte die ZuhörerInnen zu beruhigen – wobei man nicht wusste, ob sie beunruhigt waren – dass sie als Juristin und Strafrechtlerin nicht vorhabe, alles umzukrempeln. Sie bemühte sich zu betonen, dass es „keinen Richtungswechsel und keine Revolution“ geben werde. Und dann gab sie wieder, was schon aus dem Koalitionsvertrag bekannt war (und was man auch schon in den vergangenen Jahren von ihren Vorgängerinnen hatte hören können). In diesem wohlbekannten Sinne setzte Staatssekretär Beckmann die Debatte fort: Auf kritische Anmerkungen zur Unterrichtsversorgung und Unterrichtsqualität warf er wahlweise Zahlen in die Debatte, die das Gegenteil beweisen sollten, berief sich auf seine Expertise als Gymnasiallehrer oder bat um Verständnis dafür, dass man in seinem Haus noch keine konkreten Vorstellungen entwickeln konnte, weil so viele Interessengruppen auch zu beteiligen seien usw. usf. Nach dem Rausch der Wörter bleibt die gleiche Erkenntnis wie in Andersens Märchen: Schaut der Kaiser ist …

Die ElternverterInnen, verfolgten aufmerksam und höflich die Debatte. Am Nachmittag fanden verschieden Foren statt und es bestand Gelegenheit, sich mit Fachleuten aus dem Bildungsministerium und dem PL über verschiedene Themen auseinanderzusetzen. Dabei fiel die Offenheit für die vorgebrachten Anliegen auf, die Bereitschaft der Referenten, sich auf Details einzulassen.

Am GGG-Stand kamen immer wieder Eltern vorbei, für die es neu war, dass es einen Verband gibt, der für eine inklusive Schule für alle Kinder eintritt und offen für Eltern ist.

 

Mainz 12. Juni 2016

Materialien der Fachtagung „Alphabetisierung“

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